Akto: Spezialisiert auf die Absicherung von KI-Agenten und APIs

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Für Banken wird die Absicherung agentischer Systeme bis 2026 zu einem messbaren Sicherheitsfaktor. Die Kombination aus Agenten, vernetzten Tools und MCP-Servern verändert die Angriffsfläche. Klassische API-Protection reicht häufig nicht mehr aus.

Unsere Service-Seite erklärt praxisnah, wie eine spezialisierte Plattform als solution Risiken mindert. Sie zeigt Funktionen wie Discovery von Agenten, Actions Visibility, Continuous Red Teaming, Guardrails und Runtime Protection.

Ziel ist Kontrolle über genutzte Agenten, Transparenz zu Tool-Aktionen und kontinuierliche Absicherung in Entwicklung und Betrieb. Marktvalidierung, etwa als Representative Vendor im Gartner-Kontext, unterstützt die Entscheidungsfindung ohne Übertreibung.

Am Ende steht ein konkreter CTA: Book a demo für Architektur- und Use-Case-Checks in regulierten Banking-Umgebungen. Dabei adressieren wir typische Angriffe, Testansatz und Betriebsintegration.

Kernpunkte

  • Agentische Systeme erweitern die Angriffsfläche und erzeugen neuen need.
  • Agent-Discovery und Actions Visibility schaffen Transparenz.
  • Continuous Red Teaming und Guardrails stärken die laufende security.
  • Gartner-Referenzen und Kundenfeedback bieten Marktvalidierung.
  • Demo für konkrete Architektur-, Cloud- und Employee-Tool-Fälle.

Warum KI-Agenten und LLM-APIs bis 2026 zur Sicherheitspriorität für Banken werden

Bis 2026 werden LLM‑APIs und Agenten zur Kernfrage der Bankensicherheit. Die schnelle Verbreitung verändert die Angriffsfläche und erhöht das Risiko für sensible data in produktiven Umgebungen.

Hohe Adoption und wachsende Angriffsfläche

77 % der organizations haben ML‑Systeme angenommen oder explorieren sie. Durchschnittlich nutzt jede Organisation rund 10 GenAI‑Modelle.

Mehr Nutzung heißt mehr Endpunkte, mehr Integrationen und mehr automatisierte Prozesse. Das steigert die Notwendigkeit für praktische security‑Kontrollen und transparente tool‑Überwachung.

Sensible Daten fließen über APIs in LLMs

Banken sind besonders betroffen, weil vertrauliche information und klienten‑data häufig indirekt über api‑Ketten an llm‑Modelle gelangen.

Wichtig ist nicht nur der Prompt, sondern die gesamte Upstream/Downstream‑Kette: Datenklassifizierung, Zugriffskontrollen und lückenloses Logging.

Marktdruck und Nachfrage nach Application Security

Gartner: 34 % implementieren bereits application security tools, 56 % prüfen Lösungen. Dieser Trend zeigt, dass security kein Nice‑to‑have mehr ist.

Fazit: In Banking geht es nicht um „ob“, sondern um „wie sicher“. Wenn Agenten Aktionen ausführen, werden Fehler zu operativen Vorfällen – deshalb ist gezielte genai security unverzichtbar.

Typische Angriffe auf GenAI-Systeme in Banking-Umgebungen

In Banking‑Setups entstehen durch generative Modelle und Agenten klar identifizierbare Angriffspfade. Diese betreffen Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit kritischer Prozesse.

Prompt Injection und Manipulation von Output und Aktionen

Bedrohung: Manipulative Eingaben (injection) zwingen das llm zu falschem output.

Praktisch: Angreifer steuern Antworten oder lösen Tool‑Aufrufe aus, die in agentischen Flows zu unerwünschter execution führen.

Denial of Service gegen LLM‑APIs

LLM‑APIs sind kosten‑ und latenzsensitiv. DoS‑Angriffe führen schnell zu Betriebsunterbrechungen und SLA‑Verstößen.

Overreliance ohne Verification und Validation

Wenn Mitarbeitende oder Anwendungen outputs ungeprüft übernehmen, drohen falsche Entscheidungen und Datenlecks.

Output‑Sanitization‑Lücken: XSS, Remote Execution, Datenabfluss

Unsichere Ausgabe kann XSS oder remote execution ermöglichen. Tokens oder system information lassen sich über content‑Fields exfiltrieren.

Lessons Learned

Beispiele zeigen Risiken: Ein Outage im März 2023 und ein ungepatchter file‑export‑Endpunkt Anfang 2024 führten zu Exposure und DoS.

  • Vertraulichkeit: Datenabfluss durch manipulierten output.
  • Integrität: Falsche Aktionen durch unvalidierte Antworten.
  • Verfügbarkeit: DoS‑Indikatoren greifen Produktionssysteme an.

Banking braucht deshalb präventive Guardrails, kontinuierliche Tests und schnelle Erkennung, um diese classes of attacks zu beherrschen.

akto ai als Plattform für AI Agent Security und API Security

Banken benötigen eine Lösung, die Agenten, Tools und APIs als einheitliches Risiko adressiert. Turn AI chaos into control bedeutet: Discovery, Visibility und laufende Durchsetzung in einem Service.

Vom AI‑Chaos zur Kontrolle: Discovery von AI Agents und MCP Tools

Schatten‑Tools, mehrere Modelle und verschiedene agentische Flows schaffen Unsichtbarkeit. Discovery legt diese Endpunkte frei und bildet die Grundlage jeder weiteren security‑Maßnahme.

Transparenz über Agent‑Tool‑Actions für Security Teams und Organisationen

Security teams brauchen nachvollziehbare Logs: wer startete den Agenten, welche tool‑Aufrufe erfolgten und welche Daten flossen. Nur so skaliert die Sicht über Teams und organizations hinweg.

Skalierbare Guardrails für Agents, MCP Server und Anwendungen

Guardrails definieren erlaubte Aktionen, Datenflüsse und Rollen. Sie blockieren riskante Inputs und schützen Outputs in agentischen Workflows.

Agentic Runtime Protection für produktive Systeme und Backends

Runtime Protection sichert Backends und produktive systems kontinuierlich — nicht nur vor dem Release. Integration in pipelines und genai security testing macht die Controls wirksam.

  • Automatisierte Red‑Teaming‑Checks
  • Posture Management für agentische Nutzung
  • Endpoint‑Governance (Atlas) vs. Runtime‑Absicherung (Argus)

GenAI Security Testing: Automatisierte Security Testing-Strategie für LLMs und APIs

Eine skalierbare Teststrategie macht aus punktuellen Checks verlässliche Sicherheitskontrollen für llms und api‑Integrationen. Sie verbindet developer‑Workflows mit reproduzierbaren Prüfungen und liefert schnelle Rückmeldung ohne Releases zu blockieren.

Über 60 Testfälle zur Abdeckung zentraler GenAI‑Risiken

Mehr als 60 Testfälle decken Prompt Injection, Overreliance und Output‑Risiken ab. So lassen sich typische Schwachstellen in produktiven Flows systematisch nachweisen.

Testing‑Methoden gegen Encoding, Separatoren, Marker und Injection‑Varianten

Tests simulieren Umgehungsversuche über Encoding, Separatoren und Marker. Sie zeigen, wenn Code oder tools Input falsch kapseln oder unsicher behandeln.

Validierung und Verifikation: Input‑ und Output‑Checks als Sicherheitsfaktor

Validation und verification sind Pflicht: Riskante input muss geblockt werden, gefährliche outputs müssen vor Weiterverarbeitung entschärft werden.

Continuous Testing statt punktueller Tests vor Release

Kontinuierliches testing hält Schutzmechanismen aktuell und findet neue Angriffsvarianten früh. Automatisierte Tests geben Entwicklern sofort Feedback und ermöglichen Security Teams Skalierung.

  • Evaluationskriterien: Abdeckung, Reproduzierbarkeit, Reporting.
  • Integration: Einbettung in API/LLM‑Workflows und CI/CD.
  • Messbar: Nachweisliche Reduktion von Risiko durch wiederholbare Tests.

Umsetzung in der Praxis: Lösungen für Teams, Pipelines und Betriebsmodelle

Ein praktikabler Fahrplan verbindet test, Code‑Remediation und kontinuierliche Überwachung. So werden Findings aus Prüfungen direkt in Maßnahmen überführt und liefern messbare Verbesserungen.

Einbindung in DevSecOps‑Pipelines

GenAI/LLM‑ und api‑Checks gehören in CI, Staging, Pre‑Prod und als Post‑Deploy‑Kontrollen. Automatisierte Tests erzeugen Tickets und Policies, die als Code gepflegt werden.

Findings fließen als Tasks in Issue‑Tracker. Entwickler nehmen code‑Änderungen vor; Security Teams prüfen Policies und signieren Exceptions.

Zusammenspiel von Entwicklern, Security Teams und Governance

Developers beheben Root Causes im code. Security teams definieren Guardrails, Risk Acceptance und Reporting.

Governance legt Regeln für data und information fest und sorgt für Audit‑fähige Dokumentation. Policies werden pro application, pro api und pro Team konfiguriert.

Betriebsmodelle und Runtime‑Kontrollen

  • Cloud‑Deployments schützen produktive systems mit Runtime Protection.
  • Endpoint‑naher Schutz kontrolliert Employee‑Usage und device‑nahe Anwendungen.
  • Standard‑Baselines plus Ausnahmeprozesse vereinfachen Betriebseinstellungen und settings.

„Kontinuierliches Red Teaming und Guardrails verhindern riskante Usage und reduzieren Zeit bis zur Behebung.“

Ergebnisse sind messbar: weniger riskante Endpoints, schnellere Testzyklen und bessere Audit‑Nachweise. So liefern praktische solutions und operative service‑Module echten Mehrwert für Banken.

Vertrauen, Nachweisbarkeit und Marktvalidierung für regulierte Branchen

Regulierte Institute benötigen mehr als technische Controls: sie brauchen prüfbare Evidenz in Form von Policies, Reports und Audit‑Trails. Solche Nachweise zeigen, wie Information fließt und wer Entscheidungen auslöst.

Industry Recognition und Orientierung durch Gartner‑Kontext

Gartner dient als Orientierungspunkt. Die Listung als Representative Vendor im Market Guide for API Protection signalisiert Markt‑Reife und hilft Beschaffungsprozessen in der Banking‑industry.

Warum Discovery und Action‑Visibility ein critical need sind

Security‑Leader stufen MCP/Agent‑Discovery als kritischen Bedarf ein. Ohne vollständige Sicht auf Agenten und tool‑Aufrufe bleiben Kontrollen fragmentiert und Risk Assessments unvollständig.

Skalierung über Organisation, Teams und Applications hinweg

Eine praktikable Lösung lässt sich per Policy‑Management und Integrationen über Teams und Anwendungen ausrollen. So verhindert sie, dass Security‑Prozesse zu schwerfällig werden.

  • Transparenz: Nachvollziehbare Logs und Reports.
  • Integrationsfähigkeit: Einfache Anbindung an bestehende tool‑Ketten.
  • Skalierbarkeit & Reporting: Wiederholbare Nachweise für Audits.

„Kundenbewertungen und Voice‑of‑the‑Customer ergänzen Marktvalidierung und unterstützen regulatorische Entscheidungen.“

In der Summe sind Transparenz, Integrationsfähigkeit und robustes Reporting die key Entscheidungskriterien. So verbinden Banken Risiko, Testing und Governance zu einem konsistenten Sicherheitsprogramm.

Fazit

Zusammengefasst: Sichtbarkeit, Prüfungen und Runtime‑Schutz sind die Bausteine, mit denen Banken agentische Systeme und LLM‑Ketten beherrschbar machen.

Wichtige Risiko‑klassen sind Prompt‑ und Input‑Manipulation, DoS‑Effekte, Überverlass und unsichere Outputs. Ohne strukturierte Controls bleiben diese Risiken operativ und regulatorisch relevant.

Pragmatischer Ansatz: Discovery → Action Visibility → Guardrails → Runtime Protection. Ergänzt wird dies durch kontinuierliches GenAI‑Testing mit umfangreicher Testabdeckung.

Entscheider sollten Lösungen nach Sichtbarkeit, Skalierbarkeit, Test‑Abdeckung, Integrationen und Auditierbarkeit bewerten. Für den user bedeutet das sichere Usage, weniger Betriebsrisiko und bessere Steuerbarkeit.

Next step: Vereinbaren Sie eine Demo oder ein Assessment, um Footprint, Prioritäten und konkrete Maßnahmen zu ermitteln.

FAQ

Warum sind KI-Agenten und LLM-APIs bis 2026 eine hohe Sicherheitspriorität für Banken?

Banken integrieren zunehmend generative Modelle und Agenten in Prozesse. Dadurch wächst die Angriffsfläche, sensible Kundendaten können über APIs fließen und regulatorische Anforderungen verstärken den Schutzbedarf.

Welche Angriffsarten gefährden GenAI-Systeme in Banking-Umgebungen am stärksten?

Zu den wichtigsten Risiken zählen Prompt Injection zur Manipulation von Ausgaben, Denial-of-Service gegen LLM-Endpunkte, unzureichende Verifikation von Antworten sowie Output-Sanitization-Lücken wie XSS oder Remote Execution.

Wie gelangen sensible Daten indirekt in LLMs und GenAI-Modelle?

Daten fließen oft über APIs, Integrationen oder Nutzerinteraktionen in Modelle. Logs, Kontext-Prompts oder an Dritte weitergeleitete Eingaben können vertrauliche Informationen preisgeben, wenn keine Controls existieren.

Was bedeutet „Agentic Runtime Protection“ für produktive Systeme und Backends?

Das ist ein Schutzlayer, der das Verhalten von Agenten zur Laufzeit überwacht und einschränkt. Er verhindert unautorisierte Aktionen gegen Backends, blockiert gefährliche Befehle und dokumentiert Aktionen für Audits.

Welche Rolle spielt Discovery von AI Agents und Tools in großen Organisationen?

Discovery schafft Transparenz über eingesetzte Agenten, Tool-Aktionen und Verbindungen. Security- und Betriebsteams identifizieren so Risiken, priorisieren Maßnahmen und verhindern Schatten-IT-Szenarien.

Wie helfen skalierbare Guardrails bei der Absicherung von Agenten und Anwendungen?

Guardrails setzen Richtlinien für Eingaben, Ausgaben und Aktionen durch. Sie automatisieren Prüfungen, verhindern gefährliche Interaktionen und lassen sich in Pipelines integrieren, um konsistenten Schutz zu gewährleisten.

Was umfasst eine automatisierte GenAI-Security-Testing-Strategie?

Sie beinhaltet standardisierte Testfälle für Prompt-Injection, Encoding- und Separator-Angriffe, Output-Checks, sowie kontinuierliche Tests in DevSecOps-Pipelines. Ziel ist frühzeitige Erkennung und Verifikation von Sicherheitslücken.

Wie viele Testfälle sind nötig, um zentrale GenAI-Risiken abzudecken?

Ein umfassender Satz umfasst Dutzende Testfälle. Bereits über 60 abstrahierte Prüfungen können zahlreiche Angriffsmuster abdecken, von Input-Manipulation bis zu Output-Sanitization-Lücken.

Warum ist Continuous Testing wichtiger als punktuelle Tests vor dem Release?

Modelle, Integrationen und Bedrohungen ändern sich laufend. Continuous Testing erkennt Regressionen, neue Angriffsmuster und Konfigurationsänderungen schneller als einmalige Prüfungen.

Welche Validierungs- und Verifikationsmaßnahmen reduzieren Overreliance auf LLM-Outputs?

Implementierte Checks für Konsistenz, Quellenverifikation, Datenklassifizierung und automatisierte Output-Sanitization reduzieren Blindvertrauen und sorgen für nachvollziehbare Entscheidungen.

Wie lässt sich GenAI-Security in DevSecOps-Pipelines integrieren?

Tests werden als Stages in CI/CD eingebunden: Unit- und Integrationstests für Modellanfragen, Sicherheitsgates vor Deployments und Monitoring nach Live-Schaltung. So bleiben Sicherheit und Agilität im Einklang.

Welche Stakeholder müssen bei der Umsetzung zusammenarbeiten?

Entwickler, Security-Teams, Compliance, Produktmanager und Betreiber müssen koordiniert arbeiten. Gemeinsame Prozesse für Testing, Incident-Response und Governance sind entscheidend.

Wie hilft Action-Visibility bei der Risiko- und Compliance-Bewertung?

Sichtbarkeit über Agent-Aktionen, API-Aufrufe und Tool-Interaktionen liefert Nachweise für Audits, vereinfacht Root-Cause-Analysen und unterstützt regulatorische Berichterstattung.

Welche Lessons Learned aus Vorfällen mit LLM-Tools sollten Banken berücksichtigen?

Häufige Fehler sind mangelnde Input-Sanitisierung, fehlende Monitoring-Mechanismen und unklare Verantwortlichkeiten. Frühzeitige Discovery, kontinuierliches Testing und robuste Guardrails minimieren diese Risiken.

Wie skaliert die Absicherung über Teams, Anwendungen und Systeme hinweg?

Durch standardisierte Richtlinien, automatisierte Tests, zentrale Telemetrie und rollenbasierte Governance. So lassen sich Maßnahmen konsistent ausrollen und Betriebskosten kontrollieren.

Welche Markt- und Branchenindikatoren zeigen Relevanz für diese Sicherheitsmaßnahmen?

Analysten-Reports, regulatorische Leitlinien und steigende Nachfrage nach Application Security für generative Modelle belegen den Handlungsbedarf. Banken, Versicherer und Finanzdienstleister priorisieren inzwischen entsprechende Lösungen.

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